29.8.2013: Vergiftungsunfälle bei Kindern

BERLIN. Leider passiert es immer wieder. Ein Kind trinkt aus einer Flasche Glasreiniger oder flüssigen Grillanzünder? Eine lebensgefährliche Vergiftung droht. Was ist zu tun?

„Für solche Vergiftungsunfälle gilt zweierlei: sie müssen schnell und vor allem richtig behandelt werden.“, erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann. So könnten Erste-Hilfe-Maßnahmen erforderlich sein. „Aber wer weiß schon, was in einem solchen Notfall zu tun ist?“

Hier kann die neue App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ helfen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat diese für Eltern, Erzieher und Lehrer entwickelt. Sie soll diesen helfen, in einer schwierigen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtige Entscheidung zu treffen. Es gibt Hinweise, wie Vergiftungen vermieden werden können. Daneben finden sich dort Hintergrundinformationen zu Chemikalien, Medikamenten, Pflanzen und Pilzen, mit denen es zu Vergiftungsunfällen bei Kindern kommen kann. Seit dem 12. August 2013 kann die App kostenlos für ANDROID-Geräte heruntergeladen werden.

Speziell für Kleinkinder eine potentielle Gefahr: Putzmittel und Haushaltsreiniger.
Speziell für Kleinkinder eine potentielle Gefahr: Putzmittel und Haushaltsreiniger.

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