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Kategorie: News

Röben-Reisen GmbH in Neuemoor investiert

NEUEMOOR, 08.08.2025

„Einsteigen bitte!“ Das Busunternehmen Röben-Reisen GmbH in Hesel-Neuemoor befördert die wertvollste ‚Fracht‘ von allen: Fahrgäste. Auf Reisen, bei Ausflügen oder im Öffentlichen Personennahverkehr. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann besuchte Hiltrud Röben-Grzeca jetzt am Standort in der Barther Straße. Und machte es sich in einem kürzlich erworbenen Reisebus gemütlich.

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Lecker, gemütlich und informativ: Familie Kramer öffnet ihren Hof

OCKENHAUSEN, 08.07.2025

Ein Hof, ein reichhaltiges Frühstück und viele Gäste – darunter auch Bürgermeister Heinz Trauernicht und die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann. Die Familie Kramer aus Ockenhausen hatte jetzt zu einer besonderen Aktion geladen: „Frühstück sucht Gast“. Dabei öffnen Höfe ihre Hoftüren, bieten Gästen ein leckeres Frühstück und informieren über moderne Landwirtschaft. Die Aktion fand im ganzen Bezirk Weser-Ems statt. Getragen wird sie von den Landfrauen und Landvolk.

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„Unser Geschäft ist das Vertrauen!“

VEENHUSEN, 24.06.2025

Den Vollwaschgang gab es jetzt für die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann in Veenhusen. Bei einem Besuch bei B & M Fernsehtechnik ging es jedoch nicht nur um Waschmaschinen, sondern um die Herausforderungen kleiner Betriebe – von Bürokratie, Auflagen bis zur Konkurrenz durch große Ketten.

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Mit Kleinchargen die Nische gefunden

IHRHOVE, 17.07.2025

Hustenpasten für Katzen, Inhalationssäfte für Pferde oder Präputialspülungen für Hunde – bei Dr. Windmann Pharma im Gewerbegebiet Folmhusen werden mittlerweile rund 260 unterschiedliche Produkte hergestellt. Dabei handelt es sich um Pflegeprodukte und Nahrungsergänzungsmittel vor allem für Tiere. Darüber informierte sich jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann. Zusammen mit der Verbandsvorsitzenden der CDU Westoverledingen Silke Kuhlemann und dem Fraktionsvorsitzenden Dennis Hillmer besuchte sie das Unternehmen am Firmensitz in der Otto-Hahn-Straße.

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Stellungnahme zur Asylpolitik

Ich kämpfe seit vielen Jahren gegen Judenhass, gegen Rassismus und für Israel. Ich engagiere mich seit Jahrzehnten in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, in der Christlich-Jüdischen Gesellschaft und in der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe – in guten wie in schlechten Zeiten. Für mein Engagement bin ich von Veranstaltungen des DGB ausgeschlossen, bedroht und beleidigt worden. Ich kämpfe auch öffentlich gegen die radikalen und extremen Kräfte in unserem Land.

Dies gilt heute mehr denn je. Genau deshalb habe ich dem Entwurf der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für ein Zustrombegrenzungsgesetz zugestimmt. Und auch die Entschließungsanträge unserer Fraktion inklusive des 5-Punkte-Planes unterstützt.

Ich bin Tag für Tag unterwegs im Land und erlebe, wie die Stimmung gegen die demokratischen Parteien kippt. Nicht, weil die Menschen grundsätzlich radikal wären. Aber sie verlieren das Vertrauen in den Staat. Sie haben den Eindruck, dass wir nicht mehr handlungsfähig sind. Denn sie erleben, dass wir auf die Attentate der letzten Monate und die Zerrüttung des europäischen Asylsystems mit Betroffenheit aber nicht mit Entscheidungen reagieren.

Wenn wir nicht handeln, droht diese Republik blau zu werden. Und dagegen werde ich mit aller Kraft kämpfen. Ich lehne die AfD aus dem Grunde meines Herzens ab. Ich werde nie mit dieser Partei zusammenarbeiten.

Diese Zusammenarbeit hat es auch nicht gegeben, es wurden Anträge zur Abstimmung gestellt, nicht mehr und nicht weniger. Das Richtige wird nicht falsch, nur weil die Falschen zustimmen.

Auch Grüne und SPD nehmen Stimmen der AfD billigend in Kauf, wenn es ihren Zielen nützt. So geschah es im Rechtsausschuss des Bundestages im Dezember, als sie mithilfe der AfD im Kontext der Neuregelung des Abtreibungsrechts die Union überstimmten. In Thüringen setzten regionale Grüne ihre Vorstellungen kürzlich gemeinsam mit Mitgliedern aus Björn Höckes AfD-Landesverband durch. In Hessen kam es zur Zusammenarbeit auf Landesebene, als man einen Untersuchungsausschuss für eine gute Idee hielt, den es ohne AfD-Stimmen nicht hätte geben können. Das Ausmaß der Aufregung über die CDU wirkt insofern schal.

Auch die Umfragen geben den Grad der Empörung nicht wieder. Etwa viermal mehr Deutsche nennen Migration/Integration als das drängendste Problem des Landes im Vergleich zur Sorge vor einem Rechtsdrall, weiß zum Beispiel die Forschungsgruppe Wahlen. Rund zwei Drittel der Befragten halten den Unions-Vorstoß inhaltlich für richtig – darunter viele Migranten.

Deshalb handeln wir und werden dies auch weiterhin tun. Ohne die AfD – denn diese ist unser entschiedener Gegner. Sie steht gegen die innersten Überzeugungen der Union: Westbindung, europäische Einigung, bürgerliche Demokratie. Wer dieser Partei den Nährboden entziehen will, muss sich den Problemen stellen, die die Menschen umtreiben: die Angst vor sozialem Abstieg, Wohlstandseinbußen und Verlust der Heimat.

Auf unserem Parteitag haben wir erneut unsere Lösungen in unserem Sofortprogramm vorgestellt. Friedrich Merz hat einmal mehr klar gesagt: „Wir werden mit der AfD nicht zusammenarbeiten, vorher nicht, nachher nicht, niemals. Diese Partei steht gegen alles, was unsere Partei aufgebaut hat – Westbindung, EU, Nato. Wir wollen alles tun, um diese Partei so klein wie möglich zu machen.“

Dazu dient auch der Entwurf für ein Zustrombegrenzungsgesetz, den wir bereits im September 2024 vorgelegt hatten. Dieser war also seit Monaten bekannt. Und enthält 3 Vorschläge, die Deutschland sicherer machen.

– Der unkontrollierte Zustrom von Asylbewerbern wird begrenzt.

– Der Familiennachzug wird ausgesetzt.

– Die Bundespolizei erhält mehr Zuständigkeiten.

Was ist daran falsch? Nichts. Deshalb haben die Ministerpräsidenten der Länder – auch die der SPD und Bündnis 90/Die Grünen – im Oktober ähnliches gefordert. Es wäre deshalb konsequent gewesen, wenn SPD und Grüne über ihren Schatten gesprungen wären. Aber das sachlich Richtige ist abgelehnt worden.

CDU und CSU werden nun von SPD und Grünen in die rechtsradikale Ecke gestellt, weil wir unserem eigenen Gesetzentwurf zugestimmt haben. Ein eigenartiges Demokratieverständnis. Und sie spielen mit dem Feuer. Nur wer die illegale Migration bekämpft, entzieht der AfD den radikalen Nährboden. Und das muss unser gemeinsames Interesse sein.

Spätestens nach der Wahl wird es eine Korrektur der Asyl- und Einwanderungspolitik geben müssen. Das ist nicht zuletzt auch Robert Habeck klar, der kürzlich einen eigenen Zehn-Punkte-Plan vorlegte, der viele unserer Forderungen aufgreift.

Wir als Demokraten müssen gemeinsame Lösungen finden. Dafür stehe ich, stehen wir zur Verfügung.

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  1. Was ich mir erlaube

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„Ehe für alle“

BERLIN, 29.06.17

Sollte es morgen zur Abstimmung kommen, werde ich für die Öffnung der Ehe stimmen.

Vor Jahren hätte ich dies noch abgelehnt. Denn ich bin aufgewachsen mit dem Bild der Ehe zwischen Frau und Mann. Aber heute ist für mich klar: wenn Menschen sich lieben und beständig füreinander Verantwortung übernehmen, wenn sie einander Stabilität und Halt geben, verdienen sie Wertschätzung. Sie sollten gleiche Rechte haben – unabhängig vom Geschlecht. Dies ist für mich eine christliche und wertkonservative Entscheidung.

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Gitta Connemann trifft sich mit Schülern des Gymnasiums Werlte im Deutschen Bundestag.

BERLIN, 17.05.2017

Wie entsteht ein Gesetz? Was ist eine Fraktion? Und wer kann eigentlich Bundestagsabgeordnete werden? Diese und viele weitere Fragen stellten die Zehntklässler  des Gymnasiums Werlte an die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann. Das Treffen fand dort statt, wo Politik gemacht wird und Gesetze entstehen – im Deutschen Bundestag in Berlin.

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Es ist geschafft: 6.850 Pfeifen für Papenburg

PAPENBURG, 18.05.2017

Riesenjubel bei der Katholischen Kirchengemeinde St. Antonius in Papenburg. Die Wiedernutzbarmachung der national bedeutsamen Walcker-Orgel von 1927 wird mit 100.000 Euro aus dem Orgelprogramm des Bundes gefördert. Damit wird in Papenburg schon bald die größte Orgel im Bistum Osnabrück erklingen.

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